Erfolg mit positivem Denken

So wirst du ein Experte mit Leidenschaft

Archive (Seite 3 von 4)

Rüstige Rentner Senioren

Im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten stehen heutzutage die beiden Begriffe Rentner und Senioren nicht mehr in einem direkten zeitlichen Zusammenhang. Senioren waren Menschen im Rentenalter, und zwar vorwiegend arbeitende Männer. Sie hatten ihr Berufsleben abgeschlossen und das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht. Deutlich wird dieser Übergang auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Hier wird vom Seniorchef gesprochen, der den Betrieb an den Juniorchef übergibt. Heutzutage muss der Senior keineswegs ein Rentner sein. Nach der gültigen Gesetzeslage stehen dem Senioren 50plus noch knapp zwei Jahrzehnte Berufsleben bevor.

Der praktische Wechsel Rentner Senioren

Die Wochen, in denen das Berufsleben endet und das Rentnerleben beginnt, sind im wahrsten Sinne des Wortes einschneidend. Das gilt nicht nur für die Höhe des Monatseinkommens, sondern auch für den Zeitpunkt. Wenn der Arbeitnehmer das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht hat, ist er heutzutage bereits seit mehr als einem Jahrzehnt ein Senior. Als Arbeiter oder Angestellter hat er seinen Monatsverdienst in der Regel zur Monatsmitte überwiesen bekommen.

Rentner Senioren kleine RenteDie gesetzliche Rente hingegen wird rückwirkend für den jeweils abgelaufenen Monat gezahlt. Auf dem Girokonto gutgeschrieben wird sie am letzten Werktag des laufenden Monats. Für den Senioren als neuen Rentner bedeutet das zweierlei. Zum ist sein Monatseinkommen mit der gesetzlichen Altersrente im Gegensatz zum Vormonat deutlich geringer; zum anderen kann darüber erst am Monatsletzten verfügt werden.

Es liegen also mindestens sechs Wochen zwischen dem letzten Arbeits- und dem ersten Renteneinkommen.

Nicht rasten oder rosten – der Minijob für Rentner Senioren

Als Rentner hat der Senior von einem auf den anderen Monat deutlich weniger Einkommen und deutlich mehr Zeit. Sofern er mit Vollendung des gesetzlichen Renteneintrittsalters die Altersrente bezieht, werden Einkünfte aus einem Minijob, wie es umgangssprachlich heißt, nicht auf die Rente angerechnet. Ob als Senior oder als Rentner, monatlich kann die gesetzliche Altersrente mit vierhundert, zukünftig vierhundertfünfzig Euro verbessert werden. Für Rentner und Senioren gelten dafür dieselben gesetzlichen Grundlagen wie für ihre Kinder oder Enkel. Der Hinzuverdienst kann auch deutlich größer sein. Für den Bezieher von gesetzlicher Altersgrenze gibt es keine Höchstverdienstgrenze.

Wenn vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter eine Rente, beispielsweise wegen Erwerbsunfähigkeit, bezogen wird, dann ist die Situation anders. In diesem Falle gelten Höchstverdienstgrenzen, die sich an der Höhe der gesetzlichen Minijobs orientieren. Werden sie auch nur um einen Euro überschritten, muss mit einer rückwirkenden Anrechnung auf die Monatsrente, also mit einer Rentenkürzung gerechnet werden. In dem ersten ausführlichen Rentenbescheid, den der Senior als Rentner erhält, ist diese für ihn geltende Höchstverdienstgrenze genau beziffert und erläutert. Der Rentner sollte wissen, dass sein Rentenversicherungsträger eine automatisierte Mitteilung der Minijobzentrale über die Summe aller jährlichen Minijobeinnahmen erhält.

Der Alltag für Rentner und Senioren wird zwar deutlich entspannter als bisher, die im Rentenbescheid aufgelisteten Vorgaben sollten jedoch strikt beachtet werden.

Tiere suchen ein Zuhause bei netten Menschen!

In Tierheimen suchen so viele Tiere ein Zuhause. Auch wenn sie dort relativ gut versorgt werden, fehlt es ihnen an Zuwendung und intensiver Betreuung. Insbesondere Hunde und Katzen, aber auch Kleintiere, wie zum Beispiel Wellensittiche oder Hamster, fristen dort ein trauriges Dasein und wünschen sich nichts mehr als ein liebes Frauchen oder Herrchen.

Es existieren viele Vorurteile gegenüber Tieren aus dem Tierheim, aber tatsächlich sind die allermeisten eher anspruchslos und zeigen ihrer neuen Familie ihre große Dankbarkeit durch besonders viel Treue und Anhänglichkeit. Deswegen sollte man immer überlegen, ob man nicht einem Tier aus dem Tierheim eine Chance geben möchte, statt einen Artgenossen vom Züchter oder aus der Zoohandlung zu kaufen.

Tiere suchen ein Zuhause, in dem sie glücklich sein können

Haustieren ist es völlig egal, ob ihr Herrchen oder Frauchen alt oder jung, reich oder arm, hübsch oder hässlich ist. Es kommt nur darauf an, ein wenig Platz in der Wohnung zu haben und vor allem viel Zeit. Tiere sind glücklich, wenn man sich mit ihnen beschäftigt.

Für Hunde gibt es nichts Schöneres, als ausgiebige Spaziergänge zu unternehmen oder Ball zu spielen. Katzen schmusen für ihr Leben gerne und lieben es, zu kuscheln. Im Tierheim haben die Mitarbeiter in der Regel keine Zeit, um ihren Schützlingen genügend Aufmerksamkeit zu schenken.

Auch alte Tiere sind liebenswert

Ältere Hunde und Katzen gelten als besonders schwer vermittelbar. Dabei sind sie besonders umgänglich und brauchen in der Regel auch viel weniger Auslauf als jüngere Tiere. Sie haben oft viele traurige Jahre im Tierheim verbracht, so dass ihnen von Herzen zu wünschen ist, noch einmal ein wenig Glück mit einem lieben Menschen erleben zu dürfen.

Ein älteres Tier aufzunehmen, ist übrigens auch eine ausgezeichnete Idee für Rentner. Denn Seniorentiere sind zum einen viel ruhiger, zum anderen muss man bei ihnen nicht befürchten, dass sie ihr Herrchen überleben und sich dann die Frage ihrer Unterbringung erneut stellt.

Tiere geben dem Menschen so viel zurück

Wer schon einmal ein Haustier hatte, weiß, wie schön es ist, einen vierbeinigen Kameraden zu besitzen. Hunde und Katzen stehen dem Menschen zwar an Intelligenz sehr nach, besitzen aber viel Sensibilität und geben Nähe und Geborgenheit. Es ist belegt, dass Hundebesitzer seltener an Depressionen erkranken und ausgeglichener sind.

Nicht zuletzt ist ein Hund auch ein ausgezeichneter Personal Trainer – schließlich muss man sich mit ihm bei jedem Wetter mehrmals täglich an der frischen Luft bewegen. Arme Tiere suchen ein Zuhause, aber wenn man sie aufnimmt, tragen sie selbst oft viel dazu bei, dass auch für den Menschen aus einer Wohnung erst ein richtiges Zuhause werden kann.

Rentner und die drohende Armut

Die Deutsche Rentenversicherung hat am 13.11.2012 bekannt gegeben, dass die Rentner in den alten Bundesländern voraussichtlich nur 1% mehr Rente zum 1. Juli 2013 bekommen sollen, in den neuen Bundesländern soll der Anstieg bei etwa 3% liegen. Dass die Renten in den neuen Bundesländern mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch stark denen in den alten Bundesländern hinterherhinken, ist kaum verständlich, zumindest soll also 2013 wieder ein kleiner Schritt zur Angleichung erfolgen.

Was die alten Länder betrifft, so können die Senioren bei einer geschätzten Inflationsrate von 2% nicht einmal den Kaufkraftverlust ausgleichen.

Welche Rentner sind von Altersarmut betroffen?

Gegenwärtig beschäftigen sich die Politiker viel mit dem Problem der bereits vorhandenen und künftig zunehmenden Altersarmut, das Problem wird sicher auch im Bundestagswahlkampf 2013 eine zentrale Rolle spielen. Aber es wird sein wie so oft, viele gegenseitige Schuldzuweisungen und am Ende wird wenig für die Rentner herauskommen.

Dabei ist das Problem viel umfassender, als gegenwärtig diskutiert. Es geht nicht nur um die Rentner, die weniger bekommen als das Existenzminimum, viele Senioren müssen bei solchen Rentensteigerungen wie für 2013 avisiert erhebliche Abstriche an ihrem bisherigen Lebensstil machen und das nach einem arbeitsreichen Leben.

Das Handeln der politisch Verantwortlichen ist diesbezüglich nicht nachvollziehbar, einerseits wird von großen zu erwartenden Löchern in der Rentenkasse gesprochen, andererseits werden die Rentenbeiträge 2013 merklich gesenkt, hätte man nicht die Beiträge belassen und statt dessen den Rentnern etwas mehr zukommen lassen können?

Können künftige Rentner durch private Vorsorge vorbeugen?

Da zu erwarten ist, dass die Entwicklung der Rentenhöhe in den kommenden Jahren einen ähnlichen Verlauf wie 2013 nehmen wird, kann man sich nicht mehr allein auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Aber sind Betriebsrenten und privat abgeschlossene Versicherungen wirklich die Alternative?

Hierbei muss man bedenken, dass diese Renten bei Eintritt ins Rentenalter einmal berechnet werden und dann immer gleich bleiben, einen Inflationsausgleich gibt es hier nicht. Zudem wird von diesen Renten der volle Beitragssatz für die Sozialabgaben (Kranken- und Pflegeversicherung) abgezogen im Gegensatz zum ermäßigten Satz bei der gesetzlichen Rente. Deshalb ist es unverantwortlich den Rentnern gegenüber, immer wieder an der ‘Schraube’ gesetzliche Rentenversicherung zu drehen um Geld zu sparen.

Rentner sind die Verlierer

Wir haben sprudelnde Steuereinnahmen, der gesamtgesellschaftliche Wohlstand wächst, aber die Rentner merken nichts davon. Die Politiker sind jetzt dabei zusätzlich noch das Rentenniveau von derzeit ca. 50% schrittweise auf 43% abzusenken, damit verschärft sich das Problem weiter. Das alles nur mit dem demografischen Wandel zu begründen ist sicher zu wenig und hilft derzeitigen und zukünftigen Rentnern nicht wirklich.

Den Tierkauf gut überlegen

Tiere erweisen sich in vielen Fällen als beste Freunde des Menschen und jeder sollte sehr gut mit seinem Haustier umgehen. Immer wieder werden zu bestimmten Anlässen Tiere verschenkt, die nur wenige Wochen später im Tierheim wiedergefunden werden. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich im Vorfeld gut über die einzelnen Tiere zu informieren. Zwar sehen die meisten Tiere sehr nett aus, doch dass damit auch ein großer Aufwand verbunden ist, das sehen nur die wenigsten Käufer. Gerade für Kinder werden viele Tiere gekauft, doch bereits nach wenigen Wochen sinkt das Interesse der Kleinen. Die Arbeit bleibt an den Erwachsenen hängen und diese haben davon schnell genug. Es wird dann für die Tiere ein neues Zuhause gesucht und das hat kein Lebewesen verdient.

Gerade Tierheime setzen sich dafür ein, dass Tiere ein neues Zuhause nicht nur suchen, sondern auch finden

Die hiesigen Tierheime sind in der Regel sehr gut strukturiert und fast immer in der Lage, ihre Tiere in gute Hände zu vermitteln. Dennoch sind viele Tierheime überfüllt, da der Raum sehr knapp bemessen ist. Zumeist finanzieren sich derartige Heime über Spenden, da die staatlichen Förderungen ausbleiben oder zu gering sind. Trotz aller Vorsorge kann nicht immer eine artgerechte Haltung garantiert und gerade die nötige Zeit kann dem Tier nur selten geschenkt werden. Viele Tiere sind im Heim sehr einsam und wer sich ein neues Tier kaufen möchte, der sollte zunächst einmal dem örtlichen Tierheim einen Besuch abstatten. Vielleicht findet man dabei einen perfekten Partner und kann das Tier damit glücklich machen. Am Ende profitieren schließlich beide Seiten, denn man wird bei einem erwachsenen Tier sofort merken, ob die Chemie stimmt. Tiere bestechen durch ihre Treue und wenn wir Menschen ebenfalls mit dieser Eigenschaft punkten könnten, dann würden nicht so viele Tiere im Heim landen.

Bei der Suche nach einem neuen Zuhause für Tiere mithelfen

Natürlich gibt es viele Menschen, die kein Tier aufnehmen können und dennoch über ein großes Herz verfügen. Dann kann man dennoch seinen Teil dazu beitragen, dass es den Tieren im Heim etwas besser geht. Jede Geldspende wird bei seriösen Tierheimen sinnvoll eingesetzt und man kann sich sicher sein, eine gute Tat begangen zu haben. Viele Tierheime vergeben auch Patenschaften. So kann der Mensch Tag für Tag mit einem bestimmten Tier spazieren gehen und wiederum profitieren beide Seiten von dieser Lösung. Tiere sind nur dann glücklich, wenn man sich mit ihnen beschäftigt. Wer viel Zeit hat, der sollte diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und die Tierheime tatkräftig unterstützen. So werden die Tiere wieder glücklich und auch die Menschen können dafür sorgen, dass alle Tiere ein neues Zuhause finden.

Erfolg beim Abnehmen

Finde also heraus, warum es bisher mit dem Gewicht verlieren nicht geklappt hat und setze so schnell wie möglich die im jeweiligen Artikel genannten Lösungen um. Dadurch wirst du Schritt für Schritt deinen persönlichen Weg zum Wunschgewicht finden und erfolgreich abnehmen.

OHNE SELBSTVERTRAUEN UND GLAUBE

Du bist gerade am Abnehmen und fragst dich, ob du es diesmal schaffen wirst. Die letzten Male hat es nicht richtig geklappt und du bist immer wieder in deine alten Gewohnheiten zurückgefallen. Jetzt hast du Angst, dass es vielleicht nie mit dem erfolgreichen Abnehmen klappen wird. Dir fehlt langsam der Glaube, dass du es noch schaffen kannst.

Was glaubst du? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es diesmal durchziehst und dein Wunschgewicht erreichst? Bisher hat es ja nicht geklappt, warum sollte es also jetzt gelingen? Wie hoch schätzt du die Wahrscheinlichkeit ein? 20%? 50%?

Ich sage, sie liegt bei vollen 100%! Und das aus einem einfachen Grund: Du hast schon mehrfach versucht abzunehmen und gibst trotzdem nicht auf. Du probierst es wieder und wieder. Das zeigt, dass dir das Abnehmen sehr wichtig ist. Und das wird unausweichlich zu deinem Wunschgewicht führen.

Denn bei jedem neuen Abnehmversuch lernst du wertvolle Lektionen und entdeckst neue Fehler, an denen du arbeiten kannst und die in der Zukunft deinen Erfolg beim Abnehmen absolut sicher machen. Es wird dir immer klarer, warum du bisher nicht abgenommen hast und was genau du ändern musst. So handeln Sieger.

Verlierer geben bereits beim ersten Mal auf und probieren es nie wieder. Aber du bist ein Gewinner, wenn du all diese Rückschläge immer als hilfreiches Feedback auf deinem Weg zum Wunschgewicht ansiehst. Das macht dich unschlagbar.

Damit du diese Einstellung leichter umsetzen kannst, habe ich eine Reihe von Tipps für dich zusammengetragen.

4 TIPPS AUF DEINEM WEG ZUM WUNSCHGEWICHT

  • Glaube an dich selbst. Wenn DU nicht an dich selbst glaubst, wer soll es dann tun?!? Nur wenn du fest an dich und deinen Abnehmerfolg glaubst, wirst du es auch schaffen.
  • Stelle dich deinen Problemen und Ängsten. Früher oder später werden sie dich ganz sicher einholen und du wirst dich ihnen stellen müssen. Also warum nicht gleich jetzt?! Häufig wirst du merken, dass die Probleme gar nicht so groß sind, wie sie erscheinen. Auch deine Ängste sind meist nur in deinem Kopf entstanden und nicht real.Ein Beispiel: Du hast Angst, in der Öffentlichkeit Sport zu treiben. Es ist dir einfach peinlich und du befürchtest, dass dich alle auslachen. Doch in Wirklichkeit wird kaum jemand auf dich achten und nur die Allerwenigsten werden etwas Gemeines zu dir sagen. Deine Angst ist somit unbegründet. Im Kopf erscheint die Situation also viel größer und bedrohlicher, als sie in Wirklichkeit ist.Laufe also nicht mehr vor deinen Ängsten und Problemen weg, sondern stelle dich ihnen.
  • Rede dich stark. Motiviere dich selbst. Sage dir zum Beispiel: “Ich schaff das. Ich werde mein Wunschgewicht erreichen. Tschaka!” :-) Freue dich auch über kleine Erfolge. Feier zum Beispiel schon die ersten sichtbaren Ergebnisse vor dem Spiegel. So stärkst du mit der Zeit auch dein Selbstvertrauen, denn du dir beweist, dass du es wirklich schaffen kannst.
  • Gib niemals auf! Nur wenn du aufgibst, bist du wirklich gescheitert. Solange du also weiter an deinem Ziel festhältst und dich nicht unterkriegen lässt, wirst du definitiv erfolgreich abnehmen. Lass dich nicht von anderen mit Selbstzweifeln anstecken, nur weil diese schon bei den kleinsten Problemen und Schwierigkeiten aufgeben. Du bist ein Sieger und wirst am Ende triumphieren.

Nur mit einem starken Glauben an dich selbst und genügend Selbstvertrauen wirst du erfolgreich abnehmen. Die richtige Einstellung hilft dir dabei, dein Wunschgewicht zu erreichen.

“Ich glaube an mich selbst und gebe nicht auf. Ich lerne aus meinen Fehler und gehe immer weiter vorwärts, bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe. Ich bin ein Sieger und schaffe es zu 100%!“

Foto-Urheberrecht: karynache / 123RF Stockfoto

Talgpickel im Gesicht behandeln

Zur Hautpflege sollte eine Waschlotion ohne Seife benützt werden. Ein Besuch bei der Kosmetikerin mit Aknetoilette ist sehr hilfreich. Die Talgpickel im Gesicht werden mit einem heißen Tuch oder mit Dampf aufgeweicht und mit speziellen Geräten entfernt. Bei stärkeren Pickelbefall sollte man einen Hautarzt konsultieren. Dieser kann geeignete Pflegetipps geben, und auch eine innere Therapie mit beispielsweise Antibiotika, oder UV-Bestrahlung verschreiben.

Prophylaxe bei Talgpickel im Gesicht

Da die Lebensweise eine große Bedeutung bei der Entstehung von Pickeln hat, ist es wichtig Stress, sowie Alkohol, Medikamente und Rauchen zu vermeiden. Stress erhöht die Schweißproduktion., und die begünstigt Talgpickel im Gesicht. Der Arzt kann Medikamente auf Nebenwirkungen im Bezug auf die Haut prüfen. Das Rauchen aufgeben, ist ratsam, da es die Haut sehr schädigt

Geduld ist wichtig

Und noch sehr wichtig: Man muss Geduld aufbringen. Von heute auf morgen kann sich keine Besserung der Hautbeziehungsweise des Talgpickel einstellen. Manchmal braucht es Wochen, bis eine Behandlung Besserung bringt. Zu beginn können sich die Symptome sogar etwas verschlimmern.

Fazit

Talgpickel im Gesicht sind kein Tabuthema, denn viele Menschen sind davon betroffen. Gegen Pickel gibt es Behandlungsmethoden und sie sind kein Zeichen von mangelnder Hygiene. Tipps von Fachärzten sollte man befolgen. Vor dem Kauf eines Kosmetikproduktes, sollte man seinen Hauttyp ermitteln. Vor der Reinigung auf gar keinen Fall fette Salben auftragen. Und Pickel selbst auszudrücken, ist verboten, um ein Infektionsrisiko zu vermeiden. Make-up sollte einmal täglich Abends entfernt werden. Ein Besuch einmal im Monat im Kosmetikstudio ist ratsam.

Wer sucht ein Zuhause?

Diese Frage stellt sich jeder, der diese Überschrift irgendwo liest. Meist sind es nicht die kleinen süßen Katzen- oder Hundewelpen, die ein Zuhause suchen.
Tiere die auf der Suche sind, haben eine Vergangenheit. Sie wurden ausgesetzt, vernachlässigt oder einfach zu langweilig. Wenn sie Glück haben, landen sie unter der Rubrik “Tiere suchen ein Zuhause”.

Tiere suchen ein Zuhause – was ist das?

Meist benutzen Tierheime, Tiervermittlungen oder Fernsehsender diesen Slogan, um Tieren ein neues Dach über dem Kopf zu suchen. Verstärkt im Sommer, wenn die unüberlegten Weihnachtsgeschenke drohen, den Urlaub platzen zu lassen, landen viele Tiere auf der Straße. Im günstigsten Fall werden sie nicht ausgesetzt, sondern in Tierheimen abgegeben.

Dort kümmert man sich dann hingebungsvoll und oft ehrenamtlich um diese Tiere. Wobei nicht nur Hunde und Katzen zu versorgen sind. Oft findet man dort auch Kleintiere, Nutztiere und Exoten.

Hierzu muß allerdings auch gesagt werden, dass Deutschland im Hinblick auf Tierrettung und Tierschutz sicher eine Vorreiterrolle spielt. Straßenhunde, Behelfstierheime und Tötungstationen sind in anderen Ländern der Alltag.
Umso wichtiger ist es, die Arbeit der Tierschützer aus anderen Ländern zu unterstützen.
Die geschieht oft mit der Aufnahme von Hunden aus Ländern wie Spanien, Portugal oder Rumänien. In Deutschland haben sie einfach höhere Vermittlungschancen.

Tiere suchen ein Zuhause – eine Alternative?

Wer sich ein Tier anschaffen möchte, sollte auch den Gang zur Tiervermittlung nicht scheuen. Menschen, die aufgrund ihrer Lebenssituation oder des Alters nicht zehn Jahre oder länger im Voraus planen möchten oder können, sollten von Hunde- oder Katzenwelpen Abstand nehmen.

Tierheim Tiere suchen ein ZuhauseTierheimtiere sind meist ausgewachsen. Man wird also von der Größe des Tieres nicht überrascht. Sie sind oft schon älter und haben ihren Charakter entwickelt. Beim Besuch eines Tierheimes können die Mitarbeiter das Tier so beschreiben, dass der Interessent weiß, was eventuell auf ihn zukommt. Sei es, dass das Tier Medikamente benötigt, einen schwierigen Charakter hat oder es schlicht zu einem passt.

Am interessantesten ist es, wenn man der Tiervermittlung seine Vorstellungen von einem Tier erzählt, ohne vorher einen Blick auf die Tiere geworfen zu haben. Aus den Erzählungen heraus, über Größe, Alter und Wesen, dass das Tier haben soll, werden dann passende Tiere gezeigt. Wenn das Aussehen an zweite Stelle rückt, sind das die besten Voraussetzungen, dass Mensch und Tier auf Dauer miteinander klarkommen.

Selbst Probewohnen bieten die Tiervermittler oft an. Da kann der Alltag zwischen Mensch und Tier getestet und Freundschaften mit bereits vorhandenen Haustieren geschlossen werden.

Fazit: Tier suchen ein Zuhause – sorgen wir dafür, dass sie es finden.